Aquarium-Beheizung

In der Aquaristik werden Heizstäbe zur Regulierung der Wassertemperatur verwendet. Diese Stabheizer oder Regelheizer, wie sie auch genannt werden, sitzen direkt im Aquarium. Neben dem Heizstab gibt es auch weitere Möglichkeiten zur Beheizung des Aquarienwassers. Thermofilter und Durchlaufheizer haben den Vorteil, dass sie sich in den Wasserkreislauf integrieren lassen und somit nicht innerhalb des Beckens angebracht werden müssen. Dadurch sind sie bestens für Aquascapes und Schaubecken geeignet, da sie nicht das Unterwasserbild stören. Alle Heizgeräte für Aquarien sorgen für angenehme Temperaturen und lassen natürliche Umgebungsbedingungen für die Fische herstellen. Aufgrund der Vielfalt an Modellen namhafter Hersteller wie Fluval und EHEIM gibt es Heizungen für kleine Aquarien und Heizungen für große Aquarien. Auch speziell für Nano-Aquarien wird die passende Beheizung angeboten.

Perfekte Bedingungen für Aquarienbewohner durch Aquarien-Heizer

Tropische Aquarienbewohner und wärmeliebende Fische, Wasserpflanzen sowie einige weitere Organismen sind auf eine zusätzliche Beheizung des Aquariums angewiesen. Die Temperatur des Aquarienwassers bestimmt sich grundsätzlich nach der Zimmertemperatur und kann daher in einigen Fällen zu kalt sein. Für Pflanzenaquarien und Aquascapes brauchst du nicht immer eine Heizung, da Wasserpflanzen kühlere Bedingungen bevorzugen und eher Probleme mit zu hohen Wassertemperaturen haben. Wenige besondere Pflanzenarten benötigen dennoch ebenso beheiztes Wasser für einen optimalen Wuchs.

Bei der Haltung von Fischen kommt man um eine Aquarienheizung häufig nicht herum. Diese ist wichtig für die richtigen Haltungsbedingungen und die Temperatur bestimmt sich nach der Fischart. Diskusfische sind mit einer benötigten Wassertemperatur von bis zu 30 °C ein extremes Beispiel. Beachte aber, dass die Leistung des Heizers an dein Aquarium angepasst oder regelbar sein sollte. Zu hohe Temperaturschwankungen schaden deinen Tieren und Wasserpflanzen.

 

Methoden zur Beheizung von Aquarien

Zur Beheizung deines Aquariums kannst du verschiedene Methoden verwenden. Die drei gängigsten in der Aquaristik haben wir dir hier zusammengestellt:

  • Aquarium-Heizstab
  • Thermofilter
  • Durchlaufheizer für Aquarien

 

Aquarium-Heizstab: Praktische Beheizung des Aquariums

Der Heizstab ist sehr flexibel einsetzbar und gehört zur beliebtesten Variante beim Heizen eines Aquariums. Aufgrund der geringen Anschaffungskosten und der einfachen Funktionsweise wird gerne auf ihn zurückgegriffen. Vielleicht kennst du den Heizstab auch unter den Begriffen Stabheizer oder Regelheizer. Aus einer Glasröhre mit Keramikteil und Widerstand aufgebaut, sorgt er für angenehme Temperaturen. Über einen Regler lassen sich verschiedene Temperaturstufen einstellen. Der Stabheizer wird senkrecht mit Saugnäpfen an der Rückwand oder an der seitlichen Aquarienscheibe befestigt. Dabei muss auf eine ausreichende Wasserumspülung geachtet werden. Darüber hinaus muss genügend Platz zur Aquarienscheibe bestehen, sodass Fische nicht stecken bleiben können. Stabheizer lassen sich meist unkompliziert hinter großen Hardscape-Aufbauten oder Wasserpflanzen verstecken. Aber gerade in Aquascapes können sie dennoch als störend wahrgenommen werden.

 

Thermofilter für Aquarien

Die elegantere Lösung zur Temperaturerhöhung in Aquascapes ist der Einsatz von Thermofiltern. Dabei handelt es sich um externe Heizungen, bei denen der Heizstab im Außenfilter integriert wird. Dies kann bei einigen Außenfiltern zusätzlich eingebracht werden und ist in anderen bereits vorhanden. Besonders vorteilhaft ist, dass das aufgewärmte Wasser direkt im Aquarium mit dem Wasserstrom verteilt wird.

 

Durchlaufheizer für Aquarien

Als letztes ist der Durchlaufheizer eine Möglichkeit zur Erhöhung der Wassertemperatur. Dieser kann bequem im Unterschrank platziert werden und lässt damit Platz für andere Elemente im Aquarium. Jeder Filter kann mit dem Durchlaufheizer kombiniert werden, da er sich innerhalb des Wasserkreislaufes einfügen lässt. Somit erhitzt er durchströmendes Wasser, welches anschließend zurück ins Becken gelangt.

 

Die Heizer, egal welcher Typ gewählt wird, sollten mit einem zusätzlichen Thermometer kombiniert werden. Darüber lässt sich schnell und sicher die Aquarienheizung kontrollieren. Immerhin kann die Umgebungstemperatur große Auswirkungen auf die Wassertemperatur haben und mit Hilfe des Thermometers abgeschätzt werden.

 

Wie richtet man eine Aquarienheizung ein?

Du solltest einige Faktoren beachten, die sich auch auf die Aquarium-Heizung auswirken. Für die richtige Aquarienheizung müssen verschiedene Überlegungen im Vorfeld angestellt werden.

Die Aquarienheizung und deren Leistung bestimmt sich zunächst nach der Größe des Aquariums. Teilweise gibt es spezielle Modelle, die sich für Aquarien geringer Größe, wie Nano-Aquarien, eignen. Je größer das Aquarium, desto höher ist die benötigte Leistung zum Erwärmen des gesamten Volumens. Weiterhin solltest du überlegen, auf welche Temperatur du das Aquarienwasser bringen möchtest. Dies hängt maßgeblich von den Tieren ab. Möchtest du tropische Fische halten, solltest du von einer höheren Wassertemperatur ausgehen. Auch der Besatz an Wasserpflanzen kann eine Rolle spielen. Die meisten Pflanzen vertragen hohe Wassertemperaturen nur schlecht und du solltest im Vorfeld herausfinden, was deinen Bewohnern am besten passt. Einen großen Einfluss kann auch die Zimmertemperatur haben, da sich die Temperatur innerhalb des Aquariums danach bestimmt.

Durch eine Möglichkeit zur Regelung und individuellen Steuerung des Aquarienheizers lässt sich die Temperatur hervorragend einstellen. Auch kleine Änderungen, die zwischendrin aufgrund eines Wetterwechsels notwendig werden, sind dann kein Problem.

 

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